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Erfreuliche Entwicklungen in Togo

Für gebana Togo neigt sich ein erfolgreiches Jahr seinem Ende zu: Kakao von mehr Bäuerinnen als je zuvor und einige spannende neue Kunden, die Verträge unterzeichneten. Die Neukunden kamen vor allem wegen einer EU-Regulierung, die im Januar 2019 in Kraft trat.

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05.12.2019 Rezepte & mehr

Rezept: Cashew-Makronen

Weihnachtszeit ist Guetzli-Zeit! Bei diesem Makronen-Rezept ist unser Cashew-Mehl der Star. Wir finden: In der Weihnachtsbäckerei lässt sich dieses Nebenprodukt der Cashew-Verarbeitung bestens einsetzen.

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Das Ende vom Kunden als König

2019 haben wir zum ersten Mal Bauernfamilien in Burkina Faso direkt an unserem Schweizer Umsatz beteiligt. Insgesamt 180'000 Franken fliessen zurück in das westafrikanische Land. Dies und mehr erfuhren unsere Investorinnen und einige geladene Kunden am 22. November im Volkshaus Zürich.

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15.11.2019 Produktion Umwelt

Weltweit saisonal

Wem die Umwelt wichtig ist, isst saisonal. Gemüse und Früchte, geerntet, wenn sie im Freiland reif sind. Doch wann ist das genau und welche Rolle spielt der Transport? Wer genau hinschaut, stösst auf unerwartete Resultate.

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07.10.2019 Einblicke

Landwirtschaft digitalisieren

Anfang des Jahres 2019 haben wir in Togo etwas Neues versucht: Mit einer App wollten wir den Informationsfluss zwischen Bauernfamilien und gebana verbessern und vereinfachen. Michael Stamm aus unserem Development-Team spricht über die Testphase und wie es nun weitergeht.

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26.09.2019 Einblicke

Indigene Kaffeebauern in Gefahr

Die zapatistischen Gebiete in Chiapas, Mexiko, wo unsere Kaffeekooperative Yachil Xojobal Chulchán beheimatet ist, kommen nicht zur Ruhe. Nach einem schweren Pilzbefall der Kaffeeplantagen werden sie von Paramilitärs belagert. Wer sich aus dem Haus wagt, lebt gefährlich.

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Warum die Regeln ändern?

Florierender Handel führt dazu, dass sich Länder entwickeln und die Wirtschaft wächst. Es entstehen vielfältige Angebote, die sich den Bedürfnissen der Konsumenten anpassen. Produktion, Lieferkette, Vertrieb, das ganze System wird effizienter, der Wohlstand nimmt zu. Warum also die Regeln des Handels ändern? Weil die Verteilung des Wohlstandes nicht gerecht ist und wir Konsumenten mindestens auf einem Auge blind sind.

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